Uni Köln – Schön ist anders…

Vor vier Tagen habe ich endlich die Klausur zum Modul 1.3 geschrieben. Ich begab mich dazu zur Uni Köln, die weit weniger hübsch anzuschauen ist, als die Uni Bonn oder Heidelberg. Die Betonklötze aus den 1970er-Jahren sind sicher funktionell; eine Augenweide sind sie dagegen ganz und gar nicht.

Doch an diesem Tag hatte ich andere Dinge im Kopf; Akteurmodelle, Strukturdynamiken, Spieltheorie und Netzwerkanalyse nämlich. Zwanzig Minuten vor Beginn der Klausur begab ich mich ins Hörsaalgebäude und sah einige andere Studenten (und -innen) der FernUni, die sich bereits ihre Klausurunterlagen holten. Das waren all die, die Psychologie studieren. Da ich Politik- und Verwaltungswissenschaft studiere, musste ich in den Hörsaal, um meine Unterlagen zu erhalten. Der Hörsaal war wirklich sehr voll, ein gutes Gefühl, dass man nicht „alleine“ hofft und bangt. Vier oder fünf Aufsichtspersonen waren vor Ort, die wirklich allesamt sehr nett waren. Ich setzte mich in die zweite Reihe an den Rand und um 14 Uhr konnten wir den Umschlag öffnen und das „heilige Pergament“ herausnehmen.

Erst einmal verschaffte ich mir einen Überblick über die Fragen und die Aufgaben des B-Teils (dort muss man einen kurzen Aufsatz schreiben). Die Multiple Choice-Fragen waren schnell beantwortet und auch die ausführlicheren Aufgaben konnte ich gut bearbeiten (hoffe ich zumindest). Der B-Teil war schon etwas schwieriger und hier war ich mir dann nach der Abgabe der Klausur auch etwas unsicher.

Nun warte ich auf das Ergebnis, das wohl etwa sechs Wochen Zeit in Anspruch nimmt. Bis dahin lese ich schonmal ein wenig fürs nächste Semester.

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2 Antworten

  1. Hallo Florian, waren während der Klausur auch die 4-5 Aufsichtspersonen dabei? Ich finde das ja furchtbar nervig, wenn ständig Personen umhergehen und schauen, dass ja keiner spickt. Das verursacht so eine unruhige Stimmung im Hörsaal.

    1. Hallo Christine,
      die „Ausstattung“ mit Aufsichten war unterschiedlich. Bei der Klausur zu 1.2a waren nur zwei da. Bei den anderen Klausuren in der Tat vier oder fünf. Ab und zu sind ein oder zwei von ihnen durch die Reihen gelaufen, wirklich nervig war das aber nicht. Nur bei der Klausur zu 1.3 habe ich einen Fehler gemacht: Ich habe mich in die erste Reihe gesetzt und genau vor mir stand eine Aufsichtsperson. Dem Ergebnis hat das nicht geschadet, aber ich kam mir schon sehr beobachtet vor. Später habe ich mich dann immer weiter nach hinten gesetzt.

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