Monatliches Archiv: Februar 2012

Viel Glück!

An den Besucherstatistiken meines Blogs erkenne ich, dass viele Leser sich offensichtlich gerade auf ihre Prüfungen vorbereiten. Ich bin also nicht allein 😉 Euch allen wünsche ich auf diesem Wege schonmal viel Glück, möge die Motivation mit euch sein! Tschakka!

Geschafft… Weiter geht’s!

Die Hausarbeit habe ich gestern per Einschreiben verschickt. Sie sollte heute in Hagen ankommen. Beinahe hätte ich übersehen, dass man die Arbeit auch auf CD brennen und mitschicken muss. In den beiden Modulen 1.1 und 2.2 musste man sie im Moodle hochladen. Da heißt es: Aufpassen. Ansonsten kann ich sagen, dass ich mit der Hausarbeit doch ziemlich zufrieden bin. Sie  hat mich einige Nerven gekostet (Rawls schreibt zwar sehr verständlich und locker flockig, aber auch wenig strukturiert), aber nun kann ich auf knapp 17 Seiten Text blicken, der meines Erachtens durchaus eine 1 vor dem Komma verdient hätte. Aber man will ja nicht anmaßend sein und so wäre ich auch mit einer 2,0 zufrieden, da das meinem bisherigen Schnitt entspricht… den ich aber natürlich verbessern will… womit wir wieder  bei der 1 vor dem Komma wären usw. usf.

Nun geht es an die Vorbereitung für die mündliche Prüfung bei Prof. Holtkamp (Modul 2.7). Da muss ich noch so einiges in meinen Kopf kriegen, aber auch da bin ich optimistisch. Mündliche Prüfungen lagen mir noch nie so besonders; mit ausreichender Vorbereitung sollte aber auch hier eine einigermaßen ordentliche Note möglich sein. Ich wäre mit allem <3,3 zufrieden. Gut, „zufrieden“ ist vielleicht übertrieben… Sagen wir lieber: Ich wäre nicht allzu enttäuscht. Vielleicht ist diesmal bei meinem Besuch in Hagen zeitlich auch ein Abstecher in die UB drin. Als alter Bücherwurm würde mich das schon reizen.

Hausarbeit und Reakkreditierung

Die Arbeit an meiner Hausarbeit geht voran. Nach einer sonntäglichen 6-Stunden-Schreib-Session habe ich gut die Hälfte des Textes fertig. Der Aufbau meiner Darstellung der Rawlsschen Theorie bereitet mir noch ein paar Schwierigkeiten, aber auch das werde ich wohl noch hinkriegen. Es zeigt sich jedenfalls wieder einmal, dass eine Hausarbeit verdammt viel Arbeit ist und sehr viel Zeit in Anspruch nimmt. Aber so muss es sein, wenn man etwas lernen will, würde ich sagen – und sage ich ja auch immer wieder. Mein Plan sieht vor, die Hausarbeit am Sonntag fertig zu bekommen, um noch ein paar Tage zur Überarbeitung zu haben. Ziel ist eine Note besser-gleich 2,0. Eine 1 vor dem Komma wäre natürlich schön und auch eine schlechtere Note wäre kein Beinbruch, würde aber meinen Schnitt verschlechtern; und das kann natürlich nicht das Ziel sein.

Vor wenigen Tagen habe ich außerdem von Frau Dr. de Nève (Lehrgebiet 1: Staat und Regieren) eine Einladung zur Begehung im Rahmen des Reakkreditierungsverfahrens des BA-Studiengangs erhalten. Ende April kommen Vertreter der Akkreditierungsagentur (sollte wohl AQAS sein) nach Hagen, um sich vom Konzept des Studiengangs zu überzeugen. Es findet auch ein Gespräch mit (8-10) Studierenden statt und daran sollte ich teilnehmen. Ich habe einen Tag und eine Nacht darüber nachgedacht und zugesagt. Es wird sicher interessant und ich kann in meinem Blog darüber berichten.

Hold the ears stiff… 😉

Zeit fürs Bedingungslose Grundeinkommen

Da mich die Idee des bedingungslosen Grundeinkommens schon lange fasziniert und nach nun mehrjährigem periodischen Nachdenken darüber vollends überzeugt hat, möchte ich einen Film präsentieren, der sich dem Thema ausführlich widmet. Der Sprecher ist etwas monoton, aber der Film absolut sehenswert. Hinweisen möchte ich auch darauf, dass das dort gezeigte Konzept nur eines von vielen ist.