Zeit fürs Bedingungslose Grundeinkommen

Da mich die Idee des bedingungslosen Grundeinkommens schon lange fasziniert und nach nun mehrjährigem periodischen Nachdenken darüber vollends überzeugt hat, möchte ich einen Film präsentieren, der sich dem Thema ausführlich widmet. Der Sprecher ist etwas monoton, aber der Film absolut sehenswert. Hinweisen möchte ich auch darauf, dass das dort gezeigte Konzept nur eines von vielen ist.

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2 Antworten

  1. Lieber Florian,

    spannendes Thema. Deinen Blog zu PoWi verfolge ich schon seit einigen Semestern, seitdem auch ich mit dem Studium begonnen habe.
    Mittlerweile geht mir in Deutschland so viel gegen den Strich, dass ich – zusammen mit anderen – beschlossen habe, etwas dagegen zu unternehmen. Also haben wir eine Zeitung gegründet, die sich u.a. auch mit dem BGE-Thema befassen wird.
    Unsere Erstausgabe findest Du hier: https://www.facebook.com/Occupy.Zeitung
    Freuen uns über Feedback in jeder Form!

    Viele Grüße
    OA

    1. Super! Vielen Dank für den Hinweis, Omar. Ich hatte mich schon gefragt, ob Occupy sich auch mit dem Thema BGE beschäftigt. Ich denke, es ist an der Zeit, die Idee bekannter zu machen und an die Öffentlichkeit zu tragen. Auf die Mainstream-Medien kann man da wohl kaum setzen 😉 Wenn die Leute das Konzept des BGE erstmal verstanden haben… wer soll dann noch „Nein!“ sagen? Das ist einer der Punkte, die mir jetzt schon nicht aus dem Kopf gehen: Wer hat ein Interesse daran, das BGE zu verhindern und warum? Verwaltungsbeamte, Steuerberater usw. würden ihre Jobs verlieren, aber es würde viele neue Jobs erst ermöglichen und die Freiheit garantieren, die sich nach Marx „nicht jeder leisten kann“. Marx selbst wäre wohl kein Freund des BGE, weil es das kapitalistische System als solches nicht beseitigt, aber ich sehe es so:

      Wenn die Menschen durch das BGE Freiheit erlangen könnten (vor allem heute arme Menschen), die Arbeit tun könnten, die sie wirklich tun wollen und können, Kinder keine Frage des Geldes sind, man anderen Menschen helfen kann usw. usf. Dann ist doch alles erreicht, was man versuchen sollte zu erreichen. Wenn jeder anständig und in Würde leben kann (inkl. kultureller und gesellschaftlicher Teilhabe etc.), dann kann es meinetwegen auch sehr reiche Menschen geben. Die sind dann vielleicht nicht mehr ganz so reich wie heute, haben aber sicher immer noch mehr als genug Geld zum Leben. Der Unterschiede wäre nur der, dass ihr Reichtum nicht mehr auf der Ausbeutung anderer basiert.

      Wir sollten es auf den Versuch ankommen lassen!

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