Hausarbeit und Reakkreditierung

Die Arbeit an meiner Hausarbeit geht voran. Nach einer sonntäglichen 6-Stunden-Schreib-Session habe ich gut die Hälfte des Textes fertig. Der Aufbau meiner Darstellung der Rawlsschen Theorie bereitet mir noch ein paar Schwierigkeiten, aber auch das werde ich wohl noch hinkriegen. Es zeigt sich jedenfalls wieder einmal, dass eine Hausarbeit verdammt viel Arbeit ist und sehr viel Zeit in Anspruch nimmt. Aber so muss es sein, wenn man etwas lernen will, würde ich sagen – und sage ich ja auch immer wieder. Mein Plan sieht vor, die Hausarbeit am Sonntag fertig zu bekommen, um noch ein paar Tage zur Überarbeitung zu haben. Ziel ist eine Note besser-gleich 2,0. Eine 1 vor dem Komma wäre natürlich schön und auch eine schlechtere Note wäre kein Beinbruch, würde aber meinen Schnitt verschlechtern; und das kann natürlich nicht das Ziel sein.

Vor wenigen Tagen habe ich außerdem von Frau Dr. de Nève (Lehrgebiet 1: Staat und Regieren) eine Einladung zur Begehung im Rahmen des Reakkreditierungsverfahrens des BA-Studiengangs erhalten. Ende April kommen Vertreter der Akkreditierungsagentur (sollte wohl AQAS sein) nach Hagen, um sich vom Konzept des Studiengangs zu überzeugen. Es findet auch ein Gespräch mit (8-10) Studierenden statt und daran sollte ich teilnehmen. Ich habe einen Tag und eine Nacht darüber nachgedacht und zugesagt. Es wird sicher interessant und ich kann in meinem Blog darüber berichten.

Hold the ears stiff… 😉

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