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Gutachten von AQAS online

Das Akkreditierungsgutachten der AQAS zum BA- bzw. MA-Studiengang ist nun online abrufbar: http://www.aqas.de/downloads/Gutachten/48_30104_Pol

Das hört sich doch gut an.

Studiengang reakkreditiert

Mein Studiengang (bzw. die neue Version davon) wurde von AQAS erfolgreich reakkreditiert.

Mehr dazu gibt es hier…

Schön, dass ich einen kleinen Teil dazu beitragen konnte.

Bericht über Reakkreditierungsbegehung

Am 27. April 2012 fand die Begehung der Fernuniversität durch die Gutachter der Akkreditierungsagentur AQAS statt. Bei einer solchen Begehung überzeugen sich die Gutachter vom Konzept des Studiengangs, von den örtlichen Gegebenheiten usw. Bei einem positiven Urteil können auch in Zukunft die Studiengänge „BA Politik, Verwaltung und Soziologie“ sowie „MA Governance“ durchgeführt werden. Bei einem negativen Urteil könnten sich – soweit ich informiert bin – keine neuen Studierenden mehr einschreiben. Daneben gibt es noch die Zulassung eines Studiengangs unter Auflagen; da dies aber kein Exkurs über die (Re-)Akkreditierung an sich sein soll, verweise ich freundlich auf die Wikipedia…

Da ich von Frau Dr. de Nève zu dieser Begehung eingeladen wurde, war ich um 11:15 Uhr an der FernUni, um am Mittagessen teilzunehmen, das um 11:30 Uhr in der Mensa stattfinden sollte. Wir Studis waren zu sechst und wurden von Frau Dr. Renate Reiter aus dem Lehrgebiet Politikfeldanalyse sehr freundlich begrüßt. Nach wenigen Minuten kamen auch Frau Prof. Töller und Herr Prof. Holtkamp zu uns, begrüßten uns ebenso freundlich und fragten, ob wir „auf Kosten des Lehregebiets“ etwas essen wollten. Wir sollten uns dazu an Prof. Töller „ranhängen“, was wir auch alle taten. Der von mir zusammengestellte Salat schmeckte recht gut, auch wenn die Profs immer wieder mal betonten, dass das Mensaessen nicht der Knaller sei. Prof. Töller erzählte uns dann während des Essens ein wenig über den bisherigen Verlauf der Begehung. Die Gutachter seien sehr nett und offen für konstruktive Gespräche, würden sich allerdings mit der Form des Fernstudiums bisher wenig auskennen. (Herr Prof. Breitmeier setzt sich mit einigen seiner Kollegen an den Nebentisch) Prof. Holtkamp erzählt noch ein bisschen über die Prüfung von JVA-Insassen und die Zeit vergeht wie im Flug.

Die Profs verabschiedeten sich schließlich von uns und wir Studis machten uns auf den Weg zum Raum F09 (glaube ich zumindest), wo bereits die Gutachter saßen. Wir nahmen Platz und sie stellten sich vor: ein Prof. von der TU München, eine Professorin von der Uni Potsdam, ein Student der Uni Frankfurt, die Direktorin eines europäischen Instituts für „hab ich leider vergessen“ und ein weiterer Mann, der das Gespräch protokollierte. Das Gespräch dauerte etwa eineinhalb Stunden. Die Gutachter waren das ein ums andere Mal sehr überrascht, wie kreativ die Fernstudenten sein können (Texte aufnehmen und als MP3 ins Netz stellen etc.) und wie das Fernstudium generell funktioniert. Die Überraschung schien durchweg positiv zu sein.

Nach dem Gespräch wurde uns von Seiten der Uni noch Kuchen angeboten und schließlich gingen wir unseres Weges. Einige Tage nach der Begehung erhielten wir eine eMail von Prof. Töller; die Gutachter hätten in einem Abschlussgespräch einen positiven Abschluss des Reakkreditierungsverfahrens signalisiert. Wir sollten also damit rechnen können, dass der Fortbestand der Studiengänge für die nächsten Jahre gesichert es.

Es war sehr interessant, an dieser Begehung teilzunehmen und so viele Profs und weitere Mitarbeiter „meiner“ Uni auf einen Schlag live zu erleben. Offensichtlich scheint die FernUni nur solche Mitarbeiter einzustellen, die überdurchschnittlich freundlich sind, denn so etwas habe ich bisher selten erlebt. Hut ab!

Hausarbeit und Reakkreditierung

Die Arbeit an meiner Hausarbeit geht voran. Nach einer sonntäglichen 6-Stunden-Schreib-Session habe ich gut die Hälfte des Textes fertig. Der Aufbau meiner Darstellung der Rawlsschen Theorie bereitet mir noch ein paar Schwierigkeiten, aber auch das werde ich wohl noch hinkriegen. Es zeigt sich jedenfalls wieder einmal, dass eine Hausarbeit verdammt viel Arbeit ist und sehr viel Zeit in Anspruch nimmt. Aber so muss es sein, wenn man etwas lernen will, würde ich sagen – und sage ich ja auch immer wieder. Mein Plan sieht vor, die Hausarbeit am Sonntag fertig zu bekommen, um noch ein paar Tage zur Überarbeitung zu haben. Ziel ist eine Note besser-gleich 2,0. Eine 1 vor dem Komma wäre natürlich schön und auch eine schlechtere Note wäre kein Beinbruch, würde aber meinen Schnitt verschlechtern; und das kann natürlich nicht das Ziel sein.

Vor wenigen Tagen habe ich außerdem von Frau Dr. de Nève (Lehrgebiet 1: Staat und Regieren) eine Einladung zur Begehung im Rahmen des Reakkreditierungsverfahrens des BA-Studiengangs erhalten. Ende April kommen Vertreter der Akkreditierungsagentur (sollte wohl AQAS sein) nach Hagen, um sich vom Konzept des Studiengangs zu überzeugen. Es findet auch ein Gespräch mit (8-10) Studierenden statt und daran sollte ich teilnehmen. Ich habe einen Tag und eine Nacht darüber nachgedacht und zugesagt. Es wird sicher interessant und ich kann in meinem Blog darüber berichten.

Hold the ears stiff… 😉