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Es ist mal wieder vollbracht

Puh, da habe ich heute noch mal einen schönen Endspurt hingelegt, damit meine Hausarbeit zu Modul 3.1 doch noch meinen Ansprüchen genügt. Nun habe ich zwar immer noch eine Seite zu viel geschrieben, aber mehr konnte ich nicht rausnehmen und ich denke, eine Seite mehr sollte kein Problem sein (das Foto rechts habe ich mit meinem Handy aufgenommen; die Qualität ist nicht so toll). Heute Nachmittag werde ich die Hausarbeit dann zur Post bringen und per Einwurf-Einschreiben abschicken. So habe ich einen Nachweis über die rechtzeitige Abgabe und kann online nachsehen, wann die Arbeit in Hagen abgeliefert wurde. Ein schöner Service der Deutsche Post AG, wie ich finde.

Jetzt mache ich erstmal ein, zwei Tage Pause, lese ein wenig in meiner „Einführung in die Geschichtswissenschaft“ von Volker Sellin und mache mich dann frohen Mutes und mit neuer Kraft an die Arbeit für die Hausarbeit in Modul 3.3.

Es ist doch immer wieder ein gutes Gefühl, wenn man eine Hausarbeit ausgedruckt und in einen Schnellhefter geheftet hat 🙂

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So lala!?

Meine Hausarbeit zum Modul 3.1 (VP2) muss bis Montag fertig sein. Ich habe nun 16 Seiten geschrieben, die mich nicht vollends zufrieden stellen. Aus gutem Grund wollte ich weniger eine erklärende als vielmehr eine bewertende Arbeit zur Arbeitnehmerüberlassung schreiben (Evaluation). Meine Betreuerin hat mir aber davon abgeraten und so habe ich nun doch eine erklärende Arbeit geschrieben. Doch dabei trat das große Problem der Sozialwissenschaften zutage wie selten: Erklärungen sind unglaublich schwer, komplex und erscheinen bei genauerem Hinsehen oft als recht fragwürdig. Die oft geforderte Objektivität ist meines Erachtens kaum möglich, selbst wenn man sich sehr darum bemüht.

Nun werde ich also bis Sonntag noch hier und da kürzen, ergänzen, umschreiben etc. und hoffen, dass noch eine akzeptable Note dabei rauskommt: das wäre dann eine 2,3 oder besser. Vielleicht mache ich mir ja auch mal wieder grundlos Sorgen. Aber bei den zwei letzten Hausarbeiten hatte ich immer ein besseres Gefühl als bei dieser. Das ist aber wohl auch zum Teil (vielleicht zum großen Teil) meine eigene Schuld, da ich mich im Vorhinein noch etwas mehr mit meinem Thema und evtl. anderen Themen hätte auseinandersetzen müssen.

Naja, ich werde noch das beste aus dem Text rausholen und dann ab in die Post damit und erstmal relaxen, bevor es dann gleich weitergeht mit der Hausarbeit in Modul 3.3 (P3).

Hausarbeit Politikfeldanalyse, Abschlussarbeit & Master

Vor acht Tagen wurden die Themenschwerpunkte zur Hausarbeit im Modul VP2 (ehemals 3.1) – Politikfeldanalyse online gestellt. Da mich die Einführung der Wertstofftonne nicht so wahnsinnig interessiert, werde ich meine Hausarbeit wohl über die Arbeitsmarktreformen nach den Hartz-Gesetzen oder die Instrumente der Arbeitsmarktpolitik schreiben. Daneben gibt es auch noch andere Themen (Schulreform, Umweltpolitik usw.), doch für mich stand schon zu Beginn des Semesters fest, dass ich mich mit Sozialpolitik beschäftigen möchte. Nun muss ich mich mal ein wenig einlesen und mein genaues Thema finden. Das Exposé muss in drei Wochen stehen. Die Hausarbeit muss dann am 6. August abgegeben werden.

Ich habe außerdem vor etwa zwei Wochen bei der Uni nachgefragt, ob man die Abschlussarbeit auch zum Ende des jeweiligen Semesters abgegeben haben muss. Zum Glück muss man das nicht. Ich kann also nächstes Jahr im Januar meine letzte Prüfung ablegen (mündlich) und dann bis April/Mai an meiner Bachelor-Arbeit schreiben.

Da ich mich ja nach meinem BA-Abschluss in den Master Europäische Moderne: Geschichte und Literatur einschreiben möchte, muss ich erstmal meine Französisch-Kenntnisse auffrischen und auch etwas erweitern. Dazu habe ich an der AKAD den Kurs Französisch A2 belegt. Der MA-Studiengang setzt B2-Kenntnisse in der ersten und A2-Kenntnisse in der zweiten Fremdsprache voraus. B2-Kenntnisse in Englisch kann ich mit meinem Abi-Zeugnis (genauer: FHR-Zeugnis) nachweisen und die A2-Kenntnisse in Französisch werde ich wohl dann in einem halben Jahr mit meinem AKAD-Zeugnis belegen können. Dass die FernUni das AKAD-Zeugnis akzeptiert, habe ich bereits abgeklärt.